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Surfen in Spanien: Unsere 5 Lieblingsspots quer durch die Iberische Halbinsel

Surfen ist in Spanien eine der beliebtesten Sportarten. Früher einer Handvoll Jugendlicher vorbehalten, ermöglichen es die zahlreichen Surfschulen, die in den letzten zehn Jahren entstanden sind, ein breiteres Publikum zu erreichen, von Kindern bis zu Senioren.
Der Sommer bleibt die angenehmste Jahreszeit, um in dieser Gegend zu surfen: Der Atlantik erwärmt sich, die Strömungen sind günstig. Die besonders Mutigen könnten während des ganzen Jahres diese Wellen von hervorragender Qualität genießen… Eine gute Kombination.

Überblick über unsere Lieblingsspots.

Mundaka (Baskenland), vielleicht eine der schönsten Wellen in Ihrem Leben
Zwischen Gernika und Bermeo, an der Baskischen Küste, empfängt Sie dieser wunderschöne und erreichbare Surfspot mit offenen Armen von der Straße aus (ein Tipp: Parken Sie in der Nähe der Kirche), In einem von der UNESCO geschützten sandigen Mündungsgebiet, ist das vor allem ein einzigartiger Rahmen und ein in dieser Region eher seltenes glasklares Wassser.
Besonders unter erfahrenen Surfern bekannt, bietet es Wellen von bester Qualität. Erwarten Sie eine Linke Welle, die sich über beeindruckende Längen erstreckt (zwischen 150 und 300 m und bis zu 500 m an bestimmten Tagen mit hoher Brandung!) Ein kleiner Tipp, bevorzugen Sie das Wochenende wenn Sie dem Andrang entfliehen wollen: Opfer seines Erfolges, verursacht Mundaka einige Staus.

Menakos (Baskenland), die Welle, die ihren Namen verdient

An der Küste von Sopela, am Strand von Menakos, seine Kieselsteine, seine rauhe Küste haben bereits die hartnäckigsten Surfer bezaubert. Seine Wellen verdienen ihren Namen! Man verzeichnet bereits einen kleinen Einbruch, vor allem wegen der Strömungen und der Felsen, die dort manchmal auftauchen, aber der Spot lohnt sich für einen Abstecher, da er am Wochenende und in der Ferienzeit die Neugier vieler weckt. Erwarten Sie Rechte Wellen von normaler Größe, die unter dem Einfluss der Brandung aber auch regelrecht enorm werden können. Sie erreichen den Strand über die Straße: die Ecke ist nicht die einfachste, aber ein Abstecher lohnt sich.

El Brusco (Kantabrien), die Unverzichtbare

Das ist eines der am wenigsten bewahrten Geheimnisse der einheimischen Surfer: Dieser Surfspot ist dermaßen schön, dass er jeden Tag mehr als einen motiviert! Dieser Sandstrand befindet sich am Ende des Strandes von Trengandin, im Gebiet von Hergueras. Stellen Sie Ihr Auto auf dem Parkplatz ab (alles ist sehr gut ausgeschildert) und stürzen Sie sich in diese eher schnellen und für erfahrene Sportler gedachten rechten und linken Wellen. Versuchen Sie die nachfrageschwachen Stunden und Tage, um die Seite “Städtisches Schwimmbad” zu vermeiden…

Barbate (Andalusien) Surfen für alle

Diese Welle erschließt sich nicht auf den ersten Blick: Nach Ihrer Autofahrt müssen Sie am Straßenrand parken und etwas weniger als eine halbe Stunde laufen, um den felsigen Strand zu erreichen. Aber die Mühe lohnt sich! Für alle Könnerstufen zugänglich, bietet er Linke, die in herrlichen Röhren auslaufen, wenn alle Bedingungen erfüllt sind… Und vor allem bietet Barbate einen angemessenen Besucherstrom, der selbst Sie diese herlliche Welle fast alleine im Wasser surfen lassen kann.

Orrua Rokaputa (Baskenland), die Wilde

Auf der Straße wischen Zumaia und Getaria, ist dieser Strand schnell und einfach erreichbar. Die Wellen (Rechte und Linke) sind einfach perfekt. Manchmal lassen sie ziemlich verräterische Felsenriffe entdecken: besser ist es also, sich ein wenig dort auszukennen

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