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Mietwagen von Europcar als Alternative beim Bahnstreik

Die Bahn streikt – für ein paar Stunden, für mehrere Tage oder sogar für knapp eine Woche. In Deutschland ist das inzwischen kein Szenario mehr, sondern Realität. Doch was kann man tun, um die eigene Mobilität aufrechtzuerhalten und trotz Streik ohne Probleme an sein eigentliches Ziel zu kommen? Europcar gibt hier einige wichtige Tipps für die Anmietung von Mietwagen:

 

Direkt nach einer Streikankündigung nach Alternativen suchen.

 

Denn wer seine Reisepläne rechtzeitig ändert, hat bei Europcar eine große Auswahl – sei es in Bezug auf die gewünschte Fahrzeugkategorie als auch die Anzahl der Miettage. Hierbei gilt: Je eher, desto besser!

 

Persönlichen Kontakt zur Europcar Station vor Ort aufnehmen.

 

Wenn über die Hotline oder die Website in einer Station keine freien Fahrzeuge mehr verfügbar sind, dann empfiehlt Europcar, persönlich in der nächstgelegenen Station nach kurzfristiger Verfügbarkeit zu fragen.

 

Auf Europcar Stationen außerhalb der Ballungszentren ausweichen.

 

Durch die Nähe zu Bahnhöfen und Flughäfen werden die Fahrzeugverfügbarkeiten in den Zentren aufgrund der bei einem Bahnstreik rasant steigenden Nachfrage erfahrungsgemäß schneller knapp als in den Regionen. Mit 520 Standorten bundesweit hat Europcar das größte Mietwagennetzwerk in Deutschland und kann so auch außerhalb von Ballungszentren einen umfassenden Service bieten.

 

Nach dem ersten Ansturm kurzfristig Verfügbarkeiten prüfen.

 

Nach den ersten Tagen eines Bahnstreiks entspannt sich die rasant gestiegene Nachfrage nach Mietwagen in der Regel wieder, so dass die Verfügbarkeit von Fahrzeugen an vielen Stationen wieder gegeben ist und kurzfristige Anfragen bedient werden können.

 

Mit dem Europcar Stationsfinder finden Sie Ihre nächstgelegenen Stationen und können somit direkt vor Ort die jeweiligen Verfügbarkeiten prüfen.

 

Foto: Mit Mietwagen von Europcar beim Bahnstreik mobil bleiben © Europcar

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