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Umzugstipps: So geht zum Semesterstart nichts schief

Mit der Zusage des Hochschulplatzes ist meist ein Umzug verbunden. Für die angehenden Studenten ist es oftmals der erste Umzug, den sie alleine organisieren müssen. Was viele von ihnen dabei unterschätzen: Ein Umzug erfordert genaue Planung und ohne Erfahrungswerte fällt es besonders schwer, an alles zu denken. Wie man trotzdem den Überblick behält, verraten die folgenden Umzugstipps von Europcar:

 

Rechtzeitig vor dem Umzug kündigen, ummelden und benachrichtigen

Um überflüssige Gebühren nach dem Umzug zu vermeiden, muss fristgerecht bei etwaigen Vereinen oder dem Fitnessstudio gekündigt werden. Da ein neuer Anschluss für Telefon und Internet oder Kabel meist länger auf sich warten lässt, empfiehlt es sich, auch diesen frühzeitig vor dem eigentlichen Umzugstag zu beantragen. Ebenso müssen Versorger für Strom, Wasser, Gas und Heizung informiert oder neu beantragt werden. Versicherungen, Banken, Abonnements, der Beitragsservice (ehemals GEZ), der Handyanbieter, die neue Uni und das BAföG-Amt sollten kurz vor dem Umzug über die neue Adresse informiert werden. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann einen Nachsendeauftrag bei der Deutschen Post einrichten.

 

Praktische Umzugshelfer: Transporter und Kartons sind nur ein Teil

Neben helfenden Freunden und Verwandten gibt es noch einige andere praktische Helfer, die bei Europcar direkt mit dem Umzugswagen gebucht werden können: Umzugskartons, Polstermaterial und Spanngurte sind unentbehrlich und auch eine Sackkarre und Schutzdecken können das Umziehen erleichtern. Das A und O für einen erfolgreichen und zügigen Umzug ist der Transporter. Welche Größenkategorie die richtige ist, lässt sich mit einem gebührenfreien Umzugsrechner, z. B. auf www.europcar.de, rasch ermitteln. Grundsätzlich günstiger sind Buchungen für Umzugswagen unter der Woche: Bei Europcar gibt es zum Beispiel einen extra Studententarif von sonntags bis donnerstags für LKW und Transporter, bei dem zahlreiche kostenlose Zusatzleistungen wie Vollkaskoschutz mit Restselbstbeteiligung, Zusatzfahrer und die Gebühr für junge Fahrer unter 23 Jahren enthalten sind. Wichtig ist außerdem, dass der eigene Führerschein zum Fahren der gewählten Fahrzeugkategorie befähigt.

 

So läuft am Umzugstag alles reibungslos

Die Kartons (nicht zu voll packen und lieber ein paar mehr besorgen!) sind gefüllt und fest verschlossen, die Helfer stehen bereit, die Wohnungs- und Schlüsselübergabe ist erfolgreich abgewickelt (Übergabeprotokoll nicht vergessen!) und der Transporter parkt vor der Tür? Dann kann der Umzug ja losgehen. Beim Beladen des Transporters immer mitdenken: Welche Dinge werden in der neuen Wohnung als erstes benötigt? Decken und Gurte stabilisieren die Ladung. Damit sich nicht alle gegenseitig im Weg stehen, ist es sinnvoll, die Helfer für bestimmte Aufgabenbereiche einzuteilen. Ein Stellplan in der neuen Wohnung hilft, Möbel und Kartons sofort am richtigen Ort zu platzieren. Regelmäßige Pausen und ausreichend Verpflegung halten die Helfer bei Laune. Abends nach vollbrachtem Umzug nicht vergessen, den Transporter pünktlich zurückzubringen und vor der Rückgabe vollzutanken.

 

Der Umzug ist geschafft

Nun noch die Klingel- und Postkastenschilder anbringen und sich innerhalb einer Woche beim Einwohnermeldeamt ummelden. Wer ein eigenes Auto hat, muss auch dieses ummelden lassen. Dann kann es an die Planung der Helfer- oder Einweihungsparty gehen. Weitere hilfreiche Informationen rund um das Thema Umzug gibt es unter http://www.europcar.de/EBE/module/render/Umzugstipps.

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